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Auftaktveranstaltung 2017

… zu den 25. Amberger Schultheatertagen.

Mit großer Spielfreude, sichtbarem Engagement und zur Unterhaltung des theaterbegeisterten Publikums haben die Schülerinnen und Schüler der teilnehmenden Amberger Schulen Ausschnitte aus ihren Programmen gezeigt – und damit ganz klar Lust auf mehr gemacht.

Kurz angerissene Skizzen der Inhalte finden sich im Bericht der Amberger Zeitung vom 20. Februar 2017:

Bühnen-Häppchen zum Festival

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Auftaktveranstaltung 2015

Blick von der Bühne ins Stadttheater (Bild: Bernd Müller)

Blick von der Bühne ins Stadttheater (Bild: Bernd Müller)

Beim dritten Mal kann man schon von einer Tradition sprechen – und so trafen sich traditionell alle Theatergruppen, die in der aktuellen Spielzeit mit einer Aufführung vertreten sind, am 27. Februar 2015 zur Auftaktveranstaltung im Stadttheater Amberg. Proben und Sitzpläne, technische Unterstützung und Ablaufkoordination waren wie immer professionell vom Kulturamt der Stadt Amberg (Kulturamtsleiter Thomas Boss, Kulturreferent Wolfgang Dersch) vorbereitet worden. Dafür sind die Aktiven sehr dankbar, denn es wurde für alle Beteiligten wieder zu einem schönen Erlebnis. Herzlichen Dank auch an die Theatermeister Thoralf Kotlenga und Michael Hirte für ihre hervorragende Arbeit!

Nachlesen kann man die bunten Eindrücke im Bericht der Amberger Zeitung :

Die Mittelbayerische Zeitung berichtet:

Und schließlich kann man sich bewegte Bilder im Bericht des Regionalsenders Oberpfalz TV ansehen:

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Auftaktveranstaltung macht Lust auf mehr

Schultheatertage: Auftaktveranstaltung im Stadttheater – Kurze Sequenzen aus allen Stücken

Die Kritikerin der Amberger Zeitung schrieb Folgendes über den Startschuss zur Schultheater-Saison 2014: 

Amberg. (msc) Die Auftaktveranstaltung der Schultheatertage mit Ausschnitten aus den neuen Produktionen machte Lust auf mehr. Mit dabei am Freitag: Max-Reger-Gymnasium, Dr.-Johanna-Decker-Gymnasium und -Realschule, Gregor-Mendel-Gymnasium, Erasmus-Gymnasium, Franz-Xaver-von-Schönwerth-Realschule, Luitpold-Mittelschule und Staatliche FOS/BOS.

Den ersten Teil bestritten die Theatergruppen der Unter- und Mittelstufe. Nach der Pause gehörte die Bühne den Größeren. Insgesamt standen zehn Szenenausschnitte auf dem Plan, der sehr diszipliniert eingehalten und informativ anmoderiert wurde. Spannend und lustig waren alle Ausschnitte. Die einen lebten mehr vom Schauspiel, die anderen vom Text oder von den lustigen Masken und Kostümen.

Von knitter- und pflegeleichten Kindern mit Stillhaltetalent und Kuscheleffekt, die sich ganz leicht über Nacht an einer Steckdose immer wieder aufladen lassen, berichtete die EG-Theatergruppe Unterstufe (Aufführungstermin „Kinder! Kinder!“: 3. Juli). Einen Krimi der besonderen Art, mit Mylord, Lady und Butler, mit Tante Martha, Mieze, Pistole sowie etlichen Turbulenzen erzählten die MRG-Schauspieler. („Bubblegum und Brillanten“, 5. Juni). Märchenhaft und fantasievoll brachte die GMG-Gruppe ihre barfüßige Boulevardkomödie in englischer Sprache („The Empty Safe“ und „A Midsummer Night’s Dream“, 27. März). Die Luitpold-Mittelschule hatte die Hochzeitsturbulenzen und Traditionszwänge mit ihren lustig kostümierten Spielern perfekt geübt. Auch die muskelbepackten Securitymänner meisterten ihre Sonderaufgabe im Stück perfekt: das Soufflieren hinter Hoheitsbanner („Die Geschichte vom tapferen Prinzen Eisenhut und der lieblichen Prinzessin Rosalia“, 24. Juni). „Sie setzen jeden Abend eine Maske auf“ – an diesen Text des Schlagers „Theater, Theater“ hielt sich die Truppe der FXVS-Realschule. Ein toller Auftritt, sehr deutlich gesprochen und fantastisch in Solo- und Chorsequenzen bühnenwirksam umgesetzt („Märchenprinz – voll daneben“, 7. Mai).

Mit Herz und Rhythmus

Mit viel Herz und pulsierendem Spielrhythmus überzeugten die EG-Akteure („Das kalte Herz“, 10. April). Wenn die Leiche, der das meuchelnde Messer noch im Rücken steckt, mit letzter Kraft selbst auf die Bühne robben muss, dann ist die ambitionierte MRG-Riege nicht weit („Geralds Tod“, 3. April). Beim Speed-Dating bewegte sich nicht nur Ehemann Bernd auf gefährlichem Terrain. Auch Bauer Manfred konnte sich letztlich nur mittels verführerischem Hüftschwung beim Tanz an die Spitze der Auserwählten setzen („Such dir eine(n) aus!“, 9. April). Mit Paulchen-Panther-Musik und Ernst-Jandl-Gedicht trafen die DJD-Schülerinnen genau den richtigen Ton zwischen Eigenproduktion, Performance und Poesie („Noch fünf Minuten bis Dionys“, 12. März).

Wenn der Elektriker kommt, der Strom ausfällt, das Smartphone streikt und alle Räder stillstehen, welche Rolle spielt dann Zeitoptimierung? Eine Frage, mit der sich die FOS/BOS-Spieler intensiv auseinandersetzten – in packenden Einzelauftritten und gelungenen Gruppenaufstellungen („Zeitlos“, 10. April).

(Amberger Zeitung vom 03.03.2014)

Fotos (Theaterlehrkräfte und Zuschauerraum mit Bühne): Bernd Müller – herzlichen Dank!

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Auftaktveranstaltung: „Theater ist wie Wasser und Brot“

Sowohl die Amberger Zeitung als auch die Mittelbayerische Zeitung berichteten über dieses Novum, bei dem aus (fast) allen Produktionen dieses Jahres ein kurzer Ausschnitt gespielt wurde. Vor allem für die Spielerinnen und Spieler selbst war es anregend und informativ, den anderen Gruppen zuzusehen und unterschiedliche Ansätze und Stile zu beobachten.

Mittelbayerische Zeitung/Mariele Schön: „Schönes Erlebnis für die Zuschauer“

Amberger Zeitung/Marielouise Scharf: „Voller Spielfreude und Kreativität“

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